Kalibrierung bei Brückenmessungen

Präzise und kalibriert

Wer testen will, erwartet, dass seine Messung präzise, genau und "kalibriert" ist - klar! Im Zusammenhang mit Messungen an Dehnmessstreifen (DMS) und Brückensensoren tauchen in diesem Zusammenhang tatsächlich eine ganze Reihe von Begriffen und Konzepten auf: Das mag mitunter etwas verwirren, weshalb hier für Verständnis und Klärung gesorgt werden soll. 

Konzepte und Mechanismen:

  • Begriffsklärung zu Kalibrierung, Justage, Abgleich im Werk und während des Betriebs
  • Brückenabgleich, Symmetrierung und Tara
  • Konfigurationen zur Brückenmessung und deren Fehlerquellen
  • Fehler durch Offset, Verstärkung und Drift
  • Kabeleinflüsse und Kompensationsmöglichkeiten
  • Shunt-Kalibrierung und Kalibriersprung

Dabei zeigt sich, dass imc-Verstärker tatsächlich mit einer ganzen Reihe von exklusiven Features und Alleinstellungsmerkmalen aufwarten können:

Exklusive imc Features

Single SENSE

Einfache (statt doppelter!) SENSE, die mit minimiertem Verkabelungsaufwand trotzdem Kabelwiderstände komplett ausgleicht

 

Viertelbrücke 3-Leiter mit Verstärkungskorrektur

Viertelbrücken 3-Leiter Schaltung, die nicht nur Offset sondern auch Verstärkungsfehler (!) vollständig und dynamisch adaptiv kompensiert

 

Kabelkompensation mittels Shunt-Kalibrierung

Ein innovatives Kabel-Kompensationsverfahren, welches ohne zusätzlich erforderliche Leitungen (weder SENSE noch Zuleitungen für Kalibrierwiderstände!) auskommt

 

 

DOWNLOAD: White Paper "Kalibrierung bei Brückenmessungen"

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