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    Faseroptische Messtechnik

Faseroptische Messtechnik & Sensorik: imc fos4Test

Optischer Messverstärker fos4Test für FBG-Sensoren

Die neuen opto-elektrischen Messverstärker fos4Test von imc ermöglichen präzise Messungen mit Faser-Bragg-basierten Sensoren.

FBG-Sensoren ermöglichen Messungen in Umgebungen, in denen elektrische Sensoren an ihre Grenzen stoßen. Anders als bei elektrischen Messmethoden ist diese rein optische Messmethode komplett unempfindlich gegenüber Umgebungseinflüssen.

Ausgestattet mit 4 Kanälen, erfassen die Messverstärker in der Expert-Variante mit bis zu 25 kHz Abtastrate pro Kanal die Signale der FGB-Sensoren - und das ohne Aliasing.

Einfache Integration und komfortable Bedienung

Über eine Ethernet-Schnittstelle erfolgt die schnelle und einfache Anbindung der Systeme an einen PC oder ins Firmennetz.

Mit der umfassenden Einbindung in die Messtechniksoftware imc STUDIO steht Anwendern der fos4X-Systeme ein im Markt bewährtes Tool zum Messen, Steuern, Regeln und Automatisieren zur Verfügung.

Synchrone Messungen mit allen imc Messsystem-Familien

Neben der fos4Test-Serie können alle weiteren imc Messsysteme synchron in einer Messung betrieben werden. Das erlaubt die Kombination von klassischen elektrischen Sensoren gemeinsam mit FBG-Sensoren und bietet vielfältige Anwendungsmöglichkeiten. So lassen sich nahezu alle gängigen Sensoren zur Erfassung physikalischer Messgrößen nutzen, wie z.B. Drücke, Kräfte, Drehzahlen, Vibrationen, Geräusche, Temperaturen, Spannungen oder Ströme.

Vorteile der faseroptischen Messverstärker fos4Test

  • Hochpräzise Messungen selbst bei schwierigen Umgebungsbedingungen
  • Aliasingfreie Messung (fos4Test expert)
  • Hohe Abtastraten mit bis zu 25 kHz (fos4Test expert)
  • Mehrere Sensoren pro Glasfaser möglich (fos4Test nSense)
  • Synchrone Messung mit allen imc Messsystemfamilien über imc STUDIO
  • Hochpräzise Synchronisation mittels Precision Time Protocol (IEEE-1588)
  • Anbindung weiterer elektrischer Sensoren

Was sind FBG-Sensoren?

FBG-Sensoren bestehen aus einer Glasfaser, in die ein oder mehrere Faser-Bragg-Gitter eingebracht sind. Diese Faser-Bragg-Gitter entstehen, wenn der Brechungsindex der Glasfaser bei der Herstellung unter Einfluß eines Lasers zyklisch geändert wird. Bei Beleuchtung in die Glasfaser wird nun eine charakterische Wellenlänge reflektiert, wobei sich diese Wellenlänge unter Dehnungseinwirkung ändert.

Vorteil der faseroptischen Sensoren der fos4-Serie?

  • Keine Beeinflussung durch elektrische Spannungen oder Magnetfelder
  • Einsetzbar in explosionsgefährdeten und hochexplosiven Umgebungen
  • Geringer Installationsaufwand und kurze Rüstzeiten
  • Dehnungsmessungen mit 10-fach höheren Biegeradien und 1.000-mal mehr Lastwechseln im Vergleich zu klassischen DMS-Sensoren
  • Lange Zuleitungen mit bis zu mehreren hundert Metern ohne Qualitätsverlust
  • Lange Lebensdauer
  • Korrosions- und feuchtigkeitsbeständig
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