Neuauflage des Kompaktmessgerätes imc C-SERIE mit CAN-FD

Berlin, 14.08.2017 –

Die imc Meßsysteme GmbH hat die Messgeräte der imc C-SERIE optimiert und neu aufgelegt.
Die neue Version der imc C-SERIE-FD verfügt nun standardmäßig über ein CAN-FD-Interface, welches sowohl den neuen, schnellen als auch den konventionellen CAN-Bus unterstützt. Optimiert ist auch die interne Kurzzeit-USV, die von Blei-Gel-Akkus auf umweltfreundliche und wartungsfreie Supercaps umgestellt wurde. Als weiteres neues Feature unterstützt die imc C-SERIE-FD nun Kennlinienverrechnung auf den Konditionierern. Damit können benutzerdefinierte, nichtlineare Kennlinien direkt auf dem Messverstärker verrechnet werden und belasten nicht die integrierte Analyseplattform imc Online FAMOS. Diese steht damit vollständig für Echtzeitberechnungen sowie Steuerungen und Regelungen zur Verfügung.

Gleichgeblieben ist das umfassende Ausstattungspaket aus 8- bzw. 16-kanaligen Präzisionsmessverstärkern, digitalen Ein- und Ausgängen sowie Pulszähler-Eingängen (z.B. für Inkrementalgeber) und analoge Ausgängen.

Bei der imc C-SERIE-FD handelt es sich um autarke Kompaktmessgeräte, die sich besonders für universelle Messungen im mobilen Einsatz und für Mess-, Steuer- und Regelaufgaben an Prüfständen eignen. „Die imc C-SERIE ist bei unseren Kunden sehr beliebt. Gerade bei Anwendungen mit kleinen bis mittleren Kanalzahlen bietet sie eine überzeugende Ausstattung für kleines Geld. Mit dem neu verbauten CAN-FD-Interface sind unsere Kunden bereits heute für die Zukunft gerüstet. Und selbst im konventionellen CAN-Betrieb macht sich der leistungsfähigere Prozessor und die damit gestiegene Performance positiv bemerkbar.“ so Martin Riedel, Leiter Produktmarketing der imc Meßsysteme GmbH.

Weitere Informationen zur imc C-SERIE »

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